Für Feuerwehr und Rettungsdienst

Sie sind in den Bereichen Feuerwehr und/oder Rettungsdienst tätig?

Egal ob Sie bei einer Freiwilligen Feuerwehr bzw. Werk- und Berufsfeuerwehr oder im Rettungsdienst (Hilfsorganisation/Privates Rettungsdienstunternehmen) arbeiten, eines haben alle gemeinsam:

Ein erhöhtes Gesundheitsrisiko und größere Arbeitsbelastung!

Dadurch ist gerade in diesem Berufssektor eine gründliche Finanzberatung und spezielle finanzielle Absicherung unbedingt notwendig. Ein allgemeines Wissen über Finanzen und Versicherungen reicht nicht aus: Hier ist Spezialwissen gefragt! Dazu ein paar kurze Vorabinformationen (die kein qualifiziertes Beratungsgespräch ersetzen können):

ABSICHERUNG:

Hier muß man v.a. an die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit denken. Staatliche Leistungen fallen hier sehr gering aus, d.h. ein Unfall oder eine schwere Erkrankung können bei fehlender Absicherung den Bezug von Sozialhilfe zur Folge haben.

Bei Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr ist es besonders wichtig diese gegen Folgen von Unfällen abzusichern. Leistungen der Gemeinde/Stadt reichen i.d.R. alleine hier nicht aus.

GELDANLAGE-VORSORGE:

Für alle gesetzlich Versicherten wurde jetzt aktuell von der Bundesregierung die sogenannte „Rente mit 67“ beschlossen. In diesem Beruf ist es nahezu unmöglich so lange zu arbeiten. Nur wer privat vorsorgt (private Altersvorsorge), kann hier später altersgemäß und mit der entsprechenden Rente in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Auch für beamtete Feuerwehrmitarbeiter wird diese Regelung und die Reform des Beamtenrechts weitere (negative) finanzielle Folgen für die Pensionen haben. Nur wer rechtzeitig (=mit Berufsbeginn) vorsorgt, kann diese Einbußen ausgleichen.

KRANKENVERSICHERUNG:

Gesetzlich versicherte haben in den letzten Jahren erhebliche Kürzungen und Eigenbe-teiligungen (u.a. Praxisgebühr) hinnehmen müssen. Hier gibt es sinnvolle, private Er-gänzungstarife.

Für private Krankenversicherungen gibt es unzählige Tarife und Sonderleistungen am Markt. Hier gilt es, ein speziell auf den Versicherten zugeschnittenes Angebot zu finden.

Für Versicherte mit Beihilfeanspruch werden sich analog zur gesetzlichen Krankenversicherung immer weitere Einschnitte ergeben. Wichtig sind auch hier spezielle Ergänzungstarife (Krankenzusatzversicherung).

HÄUFIGE FRAGEN:

Was machen Sie als Berater denn schon anders als die vielen anderen am Markt?

Vieles! V.a. wenn es um die Bereiche Feuerwehr und Rettungsdienst geht. Viele meiner Kunden bei Feuerwehr/Rettungsdienst haben in Ihrer Vermögensplanung weder Ziel noch Struktur. Ich stelle alles für Sie auf ein solides Fundament. Oft sind die Einsparungen dadurch sehr hoch. Außerdem erhalten Sie durch meine Beratung spezielle, auf Mitarbeiter von Feuerwehr und Rettungsdienst zugeschnitte Finanzprodukte wie z.B. Absicherungen für Amsthaftpflicht, Dienstunfähigkeit, und Rechtsschutz.

Benötige ich bei der Feuerwehr überhaupt spezielle Finanzprodukte?

JA! Für die verbeamteten Feuerwehrleute greifen spezielle Vorschriften die sich aus dem Dienstrecht ergeben. Wichtige Unterschiede sind hier u.a. die sog. Dienstunfähigkeit gegenüber der Berufsunfähigkeit sowie die Absicherung der Diensthaftpflicht. Hier kommt es ganz entscheidend auf die Versicherungsbedingungen und die Wahl des Anbieters an.

Bei Feuerwehrbeamten sorgt doch der Dienstherr bzw. der Staat für alles?

Wenn es um Ihre Schutzkleidung und die Besoldung geht vielleicht schon. Bei allen anderen Themen wie z.B. Pension, Dienstunfähigkeit und Amtshaftung ist es wie mit Angestellten in der freien Wirtschaft: Der Staat zieht sich auch hier immer mehr zurück. In diesem Job ohne private Absicherung und Altersvorsorge zu sein, ist ungefähr so, als würde man nur mit einer Bermuda-Short bekleidet in einen Zimmerbrand gehen.

In der Freiwilligen Feuerwehr bin ich doch über die Gemeinde/Stadt abgesichert?

Grundsätzlich ja, allerdings nur bis zu gewissen Grenzen. Verstaucht man sich z.B. im Einsatz den Fuß, wird das keine nennenswerten negativen (finanziellen) Folgen haben. Hingegen sieht es aber bei einem schweren Unfall mit bleibender Schädigung schon ganz anders aus. Auch hier kommt man nicht um eine private Absicherung herum.

Ist es für mich von Nachteil einen Berater zu wählen, der zwei Berufe hat?

Durch meine Tätigkeit in der Berufsfeuerwehr erziele ich ein geregeltes Einkommen. Mit meiner Tätigkeit als Finanzberater erziele ich somit ein zusätzliches Einkommen. Nur dadurch ist eine freie Beratung auch gewährleistet. Viele Berater und Angestellte in dieser Branche sind auf Vertragsabschlüsse zur Finanzierung ihres eigenen Lebensunterhaltes „zwangsverpflichtet“. Schnell wird mal ein Vertrag abgeschlossen der aber für den Kunden völlig überflüssig wenn nicht sogar schädlich ist..

Wo treffe ich Sie grundsätzlich für eine persönliche Beratung an?

Ich wohne im Großraum Ostwestfalen (Bielefeld) und kann daher die gesamte Mitte unseres Landes bequem und schnell erreichen. Des weiteren bin ich in regelmäßigen Abständen in den Städten Köln, Düsseldorf und München vor Ort. Dadurch erreiche ich natürlich auch die Städte die auf der Wegstrecke liegen.

Und was ist, wenn ich nicht im Einzugsgebiet von Bielefeld wohne?

Das ist in der heutigen (Multimedia-)Zeit mit Internet, Fax und Email überhaupt kein Problem. Viele meiner Kunden bekommen Angebote über Email oder die Post, Anträge können ebenfalls so versendet werden. Auch eine Datenaufnahme und eine Besprechung von finanziellen Wünschen ist in einem gewissen Rahmen auch per Telefon möglich. Für alle Themen darüber hinaus komme ich gerne nach vorheriger Absprache auch persönlich zu Ihnen, egal in welcher Region Sie wohnen.

SIe haben weitere Fragen? Dann schreiben Sie mir einfach: info@feuerwehr-finanz.de